Neue Raubmasche mit Burundanga-Visitenkarten

Aus der Reihe: Urban Legends
geschrieben von
Burundanga
Sebastian

Eben musste ich auf Facebook wieder eine Statusmeldung lesen dessen Text wohl schon eine Weile im Umlauf ist.

In diesem Text geht es um eine angeblich neue Raubmasche bei der die Opfer mit einer Droge, welche sich auf Visitenkarten befinden soll, betäubt und ausgeraubt werden.

Achtung unbedingt lesen !!!!!
Das ist kein Scherz !
Neue Raubmasche !!
Bitte weiterleiten an alle, die ihr kennt. An einer Tankstelle tankte eine Frau ihr Auto, da wurde sie von einem Mann, als Maler bekleidet, angesprochen, ob er ihr helfen könne.
Sie verneinte… Er bot ihr seine Visitenkarte an, falls sie mal einen Maler bräuchte. Nach einem hin und her, um ihn loszuwerden, nahm sie die Visitenkarte an und der dubiose Herr stieg in ein Auto ein, das von einem zweiten Mann gelenkt wurde, und sie fuhren davon. Nachdem sie losfuhr, fühlte sie sich immer berauschter und hatte Mühe zu atmen. Sie öffnete das Fenster und bemerkte gleichzeitig, dass dieser komische Geruch von ihrer Hand stammt, mit der sie die Visitenkarte entgegen nahm !!
Die 2 Männer verfolgten sie. Da es ihr sichtlich immer schlechter ging, fuhr sie auf den nächsten Parkplatz, stoppte, begann wie wild zu hupen und schrie um Hilfe. Die 2 Verfolger flüchteten, ihr ging es aber immer schlechter.
DIE VISITENKARTE WURDE IN EINE FLÜSSIGE DROGE GETRÄNKT, die BURUNDANGA heißt sie wird von Kriminellen verwendet, um Leute zu berauben oder zu vergewaltigen !!!
Diese Droge kann über die verschiedensten Arten an jeden übertragen werden und somit diese Person außer Gefecht setzen!!!!! Diese Substanz ist viel schädlicher und wirksamer als jegliche ursprüngliche Drogen oder Schlafmittel. Also, nehmt keine Visitenkarten oder ähnliches von Wildfremden an !!!!
Ähnliche Maschen: Sie werfen eine Visitenkarte in den Briefkasten und warten im Auto bis jemand reintappt und dann schlagen sie zu !!! – Andere Möglichkeit sind die VISITENKARTE an der Scheibe der Fahrerseite befestigen !!! SEID VORSICHTIG und warnt so viel Leute wie möglich.
PHK Wolfgang Schmitz
Leiter Ermittlungsdienst Bundespolizeiinspektion Dortmund
Postfach 100633/44006 Dortmund
Tel.: 0231/562247-20
Offenlegung nach §14

StA Lessing
Staatsanwaltschaft
Deinhardpassage 1
56068 Koblenz
0261-1307-30663

Das ist natürlich totaler Quatsch 😉 Zwar gibt es die Droge Burundanga (Scopolamin) wirklich und es wurden auch Leute unter dem Einfluss dieser Droge ausgeraubt, allerdings reicht dafür ein Kontakt mit der Haut nicht aus.

Article Tags:
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Article Categories:
Urban Legends
  • Title:Neue Raubmasche mit Burundanga-Visitenkarten
  • Created:August 31, 2015
  • Updated:Wed, 16 Mar 2016 12:37:48 +0000
  • Author:Sebastian Kinsky

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